Nicht nur optisch störend: Wer häufig zur Zigarette greift, der bekommt oft gelbe oder braune Zahnverfärbungen. Aber auch der Zahnschmelz kann durchs Rauchen in Mitleidenschaft gezogen werden. Darauf weist die Kölner Zahnärztin Lena Schlender hin.
Denn durch regelmäßiges Rauchen verändert sich die Zusammensetzung des Speichels und die Speichelmenge nimmt ab. Säuren, die den Zahnschmelz gefährden, können dann beispielsweise nicht mehr so gut durch den Speichel neutralisiert werden. Die Folge: Ein höheres Risiko für Zahnerkrankungen.
Regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt
Weil das Nikotin in den Zigaretten zudem die Gefäße verengt, wird das Zahnfleisch schlechter durchblutet. Wunden im Mundraum heilen dadurch langsamer. Und auch das Risiko, eine Parodontitis zu bekommen, also eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparats, steigt durchs Nikotin.
Wer dennoch nicht von der Zigarette lassen kann, sollte fluoridhaltige Zahncremes nutzen. Sie stärken den Zahnschmelz, so Schlender. Außerdem: Bei der Mundhygiene die Zahnzwischenräume nicht vergessen und die Zähne regelmäßig beim Zahnarzt kontrollieren lassen. Auch eine professionelle Zahnreinigung kann bei Rauchern sinnvoll sein.
Ulrike Hamann* hatte Pech. Dabei begann die Geschichte der 64-Jährigen eigentlich so, wie sie es sich immer gewünscht hatte. Die...
Kinderkosmetika werben neben einer guten Wirkung mit viel Spaß und häufig auch mit fruchtigen Düften. Wen wundert es da, wenn die Kleinen...
Die Zahl der von Sprachstörungen betroffenen Kinder und Jugendlichen in Deutschland steigt einer Untersuchung zufolge seit Jahren - auch in...
Eine Weisheitszahn-Entfernung ist Standard unter den ambulanten Operationen. Doch je nach Lage des Zahns kann sie sehr komplex sein. Die...
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und andere nicht übertragbare Krankheiten werden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation...
